DAS PANGOLIN

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Vielleicht hast du noch nie etwas von einem Pangolin gehört. Das Pangolin ist das Lieblingstier der Autorin! Sie hat es in Afrika kennengelernt. Leider nur ausgestopft, in einem Restaurant in Namibia. Das hat sie sehr traurig gemacht. In freier Wildbahn ist das Pangolin kaum mehr zu finden. Und die letzten Exemplare, die es dort noch gibt, werden erbarmungslos gejagt. Warum denn das?

 

Pangoline sind sehr selten und leben ganz weit weg, nämlich in Asien oder in Afrika. Die putzigen Tiere sehen ein wenig aus wie laufende Tannenzapfen. Das liegt an ihrem schuppenartigen Panzer. Viele nennen sie daher Tannenzapfentier oder Schuppentier.        Pangoline sind Säugetiere und eng mit den Ameisenbären und den Gürteltieren verwandt. Sie haben keine Zähne, nur eine sehr lange und klebrige Zunge, mit der sie Ameisen und andere Insekten fangen. Wenn sie also Angst haben oder sich schützen müssen, rollen sie sich einfach wie eine Kugel zusammen. So sind sie vor jedem Tier-Feind sicher. Gefahr droht ihnen nur von den Menschen. In manchen Ländern gelten Pangoline nämlich als besonders lecker. Und ihre Schuppen werden dort gerne zu Medizin verarbeitet. Die Medizin wirkt eigentlich gar nicht, aber die Menschen glauben fest daran. Vielleicht wird es deshalb bald keine Pangoline mehr geben, was sehr schade ist. Ein Teil des Erlöses aus dem Buchverkauf soll an eine Organisation gehen, die Pangoline schützt: Die Tikki Hywood Foundation.

Mehr Informationen dazu und auch ein schönes Video (leider nur in englischer Sprache, aber Bilder sagen mehr als viele Worte) findet ihr

hier:

 

 

hier zeigt euch Corinna einen Ausschnitt: so entsteht das Pangolin